Im Zeichen des olympischen Geistes

Dabeisein ist alles: Im Clemens August von Galen Haus wird das längst gelebt. (Foto v.r.) Hausleiterin Ursula Fischer, Ingeborg Peters, Christiana Zeglin, Martin Heimeier und Carla Schulz (Caritasverband Paderborn); (im Hintergrund v.r.) Regina Sonnenrein und Anneliese Kramer

Olympia hat auch im Delbrücker Clemens August von Galen Haus Spuren hinterlassen. Das Hausfest stand unter dem Motto „Dabeisein ist alles“. Passend dazu wurden alle, die an dem Fest teilnahmen, mit einer „Goldmedaille“ ausgezeichnet. Für eine Frau, die das Clemens August von Galen Haus lange geprägt hat, endete jedoch die Zeit im Mitarbeiterteam. Pflegedienstleiterin Marion Schmidt verabschiedete sich in den Ruhestand.

Kinder in der Gruppe „ICH BIN ICH“: Fest und sicher wie ein Baum

Noch ein Baum der Kinder

Auch Kinder leiden unter Stress, Mobbing oder mangelnden Selbstwertgefühlen. Eine Gruppe der Caritas-Erziehungsberatungsstelle in Schloß Neuhaus hilft ihnen, sich selbst gut zu fühlen. Ihr Titel: „ICH BIN ICH“.

„Ein wichtiger Beitrag für gelingende Integration“

Gäste und Gastgeber im Psychosozialen Zentrum: (v.l.) Friedhelm Hake (Bereichsleiter Caritasverband Paderborn), Daniel Güttler (Landesgeschäftsführer CDA), Bernd Schulze-Waltrup (CDA-Kreisvorsitzender), Gisela Weitekamp (Caritas-Migrationsdienst MiCado), Bernhard Schaefer (CDA Paderborn), Walter Kern (MdL), Kristen Borgstedt (Mitarbeiterin des Psychosozialen Zentrums), Josef Lüttig, (Direktor des Diözesan-Caritasverbandes Paderborn)

Die Unterstützung von Menschen, die durch ihre Krieg und Terror in ihrer Heimat oder Erlebnisse auf ihrer Flucht psychisch belastet sind, ist die Aufgabe des Psychosozialen Zentrums in Paderborn (PSZ). Jetzt überzeugten sich führende Politiker der nordrhein-westfälischen CDA über die Arbeit des Zentrums.

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