HANNA-Feinkost AG spendet Therapiesessel für das Clemens August von Galen Haus

Freude über den Therapiesessel im Clemens August von Galen Haus (von links): Heike Bonke, Gabriele Groß, Andreas Biermann, Ursula Fischer und Theresia Bonke Freude über den Therapiesessel im Clemens August von Galen Haus (von links): Heike Bonke, Gabriele Groß, Andreas Biermann, Ursula Fischer und Theresia Bonke Im „Culla Care“ fühlen sich auch Menschen gut aufgehoben, die sonst nicht mehr so gut mit einem Rollstuhl zurechtkommen. Doch die besonders bequemen Therapiesessel sind nicht günstig. Dank der Spende der HANNA-Feinkost AG in Delbrück konnte das Clemens August von Galen Haus jetzt einen „Culla Care“ anschaffen.

Die HANNA-Feinkost AG in Delbrück entschied sich im Rahmen ihrer jährlichen Weihnachtsspende dazu, das Delbrücker Altenheim bei der Anschaffung des Therapiesessels zu unterstützen. Heike Bonke, frühere Mitarbeiterin der HANNA-Feinkost AG und heute als ehrenamtliche Mitarbeiterin im Clemens August von Galen Haus tätig, hatte den Kontakt hergestellt.

„Wir reagieren mit unseren Spenden grundsätzlich auf regionale Bedarfe“, sagt HANNA-Vorstand Andreas Biermann. „Deshalb waren wir froh über die Empfehlung von Frau Bonke. Im Clemens August von Galen Haus wird das Geld gut eingesetzt.“ Andreas Biermann übergab den „Culla Care“ zusammen mit Gabriele Groß, Mitglied der Eigentümerfamilie der HANNA-Feinkost AG.

Mit der neuen Anschaffung ist jetzt jede Etage im Clemens August von Galen Haus mit einem „Culla Care“ ausgestattet. „Das bedeutet vor allem für die Menschen eine Erleichterung, die sonst kaum noch aus dem Bett kommen. In dem Therapiesessel sitzen sie sicher und bequem. So können auch sehr schwache Menschen am Gemeinschaftsleben teilnehmen“, sagt Ursula Fischer, Leitung des Altenheims.

Über die Anschaffung freut sich auch Theresia Bonke, Vorsitzende des Heimbeirats. Sie ist verwandt mit Heike Bonke, die zwischen Altenheim und HANNA-Feinkost AG vermittelte. „Diese kurzen Wege sind typisch für unsere gute Einbindung in Delbrück“, freut sich Ursula Fischer.