„Die Leute wollen dort alt werden, wo sie sich auskennen“ - 12/2016

Partner in der Wohngemeinschaft im „Wohnen am Kaiser-Karls-Park“: (von links) Verena Schienstock (Caritasverband Paderborn), Jörg Bade vom Hausverwalter Bade und Henning, Margit Adams (Caritasverband) und Torsten Reker von der Bad Lippspringer Caritas-Sozialstation St. Vincenz, die die Betreuung in der WG übernimmt. Es ist noch nicht lange her, dass Wohngemeinschaften für Senioren einen etwas exotischen Ruf hatten. Doch die Erfahrung hat gezeigt, dass sich die ältere Generation von den Vorzügen des gemeinschaftlichen, betreuten Wohnens hat überzeugen lassen. Nicht nur in der Stadt, auch in Gemeinden und Dörfern entstehen neue Senioren-WGs - zuletzt in Delbrück, Neuenbeken und Bad Lippspringe.

Arbeitsprinzip aus zwei macht drei - 12/2016

Die ehrenamtlichen Mechaniker in der Fahrradwerkstatt machen aus alten, nicht mehr zu gebrauchenden Zweiräder neue, verkehrstüchtige Bikes. Wer kein Geld für den Bus hat, ist auf ein Fahrrad angewiesen. Diese Erfahrung machen alle Flüchtlinge. In der MiCado-Fahrradwerkstatt erhalten sie ein günstiges, gebrauchtes Rad. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Werkstatt freuen sich über jedes ausgemusterte Zweirad, das überholt oder als „Ersatzteillager“ für neue Räder genutzt werden kann.

Vermittler zwischen Sprachen und Kulturen - 08/2016

Wichtig für die Arbeit des Psychosozialen Zentrums: die Sprachmittler mit den Referenten Dr. Ibrahim Özkan (6.v.r.) und Maria Belz (2.v.r.). Zu der Fortbildungsveranstaltung eingeladen hatten die PSZ-Mitarbeiter, die Psychologen Kirsten Borgstedt (re.) und Rene Rump (li.). Voraussetzung für psychosoziale Beratung ist das gegenseitige Verstehen. Doch was ist, wenn die Klienten Sprachen sprechen, die kaum bekannt sind? Das Psychosoziale Zentrum (PSZ) des Caritasverbandes Paderborn trifft genau auf dieses Problem. Die Mitarbeiter des PSZ beraten Flüchtlinge aus aller Welt. Sie lösen das Verständigungsproblem mit eigenen „Sprachmittlern“. 25 Dolmetscher arbeiten bereits für das PSZ. Jetzt wurden sie für ihre spezielle Aufgabe ergänzend geschult.

Erfolgreich auf neue Herausforderungen eingestellt - 07/2016

Delegiertenversammlung 2016 - Vorstand und Caritasrat Die Flüchtlingskrise und das neue Caritaszentrum in der Paderborner Südstadt bestimmten 2015 die Arbeit des Caritasverbandes Paderborn. Vorstand und Caritasrat stellten die Ergebnisse des vergangenen Jahres jetzt während der Delegiertenversammlung vor. Der Caritasverband sei ein „substanzstarker und stabiler Verband“, sagte Hubert Böddeker, Vorstand des Caritasrats.
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